Sonntag, 29. April 2018

Das war meine Woche 17 in 2018

◈ Am Sonntag waren wir im Volkspark Friedrichshain unterwegs. Es war sehr voll, die Stimmung war aber angenehm und an allen Ecken und Enden wurde gegrillt. Dieses Mal konnten wir den Märchenbrunnen ohne winterliche Verkleidung betrachten. Den schönen Tag haben wir dann in der Besenwirtschaft beendet.

 

 


◈ Gelesen habe ich "Zu nah", ein Rezensionsexemplar, und angefangen habe ich "Die Frauen, die er kannte", welches schon eine ganze Weile auf meinem SuB schlummerte.

◈ Am Freitag haben wir einen Spaziergang quer durch Wilmersdorf und Schöneberg mit gut 7 km unternommen. Da wir mit der BVG unterwegs waren, konnten wir den Beginn und das Ende unterschiedlich wählen. Auf dem Nachhauseweg haben wir uns dann noch im "Celtic Cottage" mit einem Irish Breakfast gestärkt, welches dort bis 15.00 Uhr angeboten wird.


  


◈ Gekauft haben wir uns diese Woche eine Kühlbox, die man im Auto anschließen kann. Geliebäugelt haben wir schon etwas länger mit einer derartigen Anschaffung, da wir dieses Jahr definitiv vorhaben, öfter mal zu picknicken. Und da gab es dann halt das günstige Angebot bei Lidl ...


◈ Was war diese Woche unser Abendessen?
- Sonntag wie schon gesagt in der Besenwirtschaft
- Montagabend gab es Piccolinis, Mini-Flammkuchen und Mini-Bistro-Baguettes aus dem Tiefkühler.
- Am Dienstag waren wir zum Geburtstag meiner Schwester ins "Beccero" eingeladen.
- Mittwoch hatten wir erst eine fertige Kartoffelsuppe und danach noch Brötchen mit Aufschnitt.
- Donnerstag war ganz profan Würstchen und Salat angesagt.
- Freitag haben wir nach dem Celtic Cottage abends nichts mehr gegessen.
- Sonnabend hatten wir nur noch ein wenig Käse und Antipasti, da wir mittags gegessen haben.

◈ Am Sonnabend sind wir nämlich am Tegeler See entlang von Tegel nach Tegelort gegangen und anschließend noch weiter nach Konradshöhe, wo wir beim Kroaten im Schatten draußen sitzen konnten. Wir waren somit 7,6 km mit 12.913 Schritten unterwegs.






◈ ... und das Zitat der Woche:
Oder auch daher, dass Männer und Frauen insgeheim unterschiedliche Prioritäten setzen.