Mittwoch, 28. Februar 2018

Versprochen

... hatte ich Anfang Juli letzten Jahres, dass ich einen ausführlichen Urlaubsbericht nachliefere.
Nun ja ... also jetzt kommt zumindest ein Kurzbericht (ohne Fotos) über unsere Woche in Sexten, so nach dem Motto "Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub". 😩
  • Mir ist positiv aufgefallen, dass es, wenn man im Sommer sehr früh morgens losfährt, schon schön hell ist, anders als im Winter!
  • Die Straßen waren auch ziemlich leer. Allerdings wurde es ab München stauig bis wir von der Autobahn in Italien abgefahren sind.
  • Wir sind dann so zeitig vor Ort gewesen, dass wir vor dem Check-In im Hotel noch das Auto gewaschen und in der Weinstube einen kleinen Snack zu uns genommen haben. *grins*
  • Im Service im Speisesaal waren nur Männer beschäftigt, die das Ganze irgendwie nicht richtig organisiert hatten. Aber die Saison hatte ja gerade erst angefangen.
  • Die nunmehr angebotene 3/4-Pension im Hotel beinhaltete auch ein tolles Mittagsbuffet, so dass wir uns das Essen auf einer Hütte meist geschenkt haben.
  • Gleich am ersten Tag habe ich mir einen leichten Sonnenbrand auf den Unterarmen geholt, obwohl wir viel im Wald gelaufen sind.
  • In der Tiefgarage standen einige "Protz"-Autos und die dazugehörigen Gäste konnten wir mit Leichtigkeit ausmachen.
  • Direkt vor unserem tollen Zimmer war eine Rasenfläche auf der sich viele Schmetterlinge getummelt haben. Allerdings ging meist gerade dann die Rasensprenganlage los, wenn wir ein kleines Nickerchen auf der Terrasse machen wollten.
  • Auf einer Wanderung sind wir an einem italienischen, älteren Pärchen vorbeigekommen, wo sie mit Hausschuhen unterwegs war. *crazy*
  • Ansonsten bin ich "natürlich" wieder mal von einer allergischen Hautreaktion nicht verschont geblieben und musste Kortison einnehmen.
  • Die Klammbachalm wurde wieder von Rindern umlagert, von denen einige recht aggressiv reagiert haben, als wir an ihnen vorbeigehen wollten. *Panik*
  • Hotel-Rauchmelder bzw. Sprinkleranlagen, die im Dunkeln in regelmäßigen Abständen blinken, nerven!
  • An drei Abenden saß ein holländisches Paar neben uns: Tischmanieren kannten die überhaupt nicht! 
  • So etwas wie Sonntagsruhe scheinen die Anwohner nicht zu kennen: Immer sonntags Nachmittag waren Mähdrescher auf dem Nachbargrundstück am Gange.
  • Wir waren richtig erstaunt und stolz, dass wir nicht nur -wie optimistisch angedacht- vier Wanderungen unternommen haben, sondern sogar fünf (mit insgesamt 41,9 km)! *klopfaufdieSchulter*

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